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Workshop Leiser Schienenverkehr |
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Vorwort der Veranstalter
Die Geräuschreduktion im Schienenverkehr macht nur langsam Fortschritte. Der Forschungsverbund Leiser Verkehr mit seinem Programmbereich „Schiene“ muss einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten. Da die ersten Arbeitspakete nun begonnen wurden, sollte der Workshop „Leiser Schienenverkehr“ alle den Bahnlärm betreffenden Aspekte aufzeigen und Orientierung geben. Aus den Beiträgen von Vertretern aus Politik, Forschungsförderung, Bahnbetreibern, Industrie, Umweltverbänden und Umweltbehörden, Wirtschaft und den Hochschulen wurde das Spannungsfeld der Betroffenheit und der Ziele deutlich. Kommunikation zwischen den verschiedenen Interessengruppen ist die Voraussetzung für Fortschritt, aber noch kein positives Resultat für sich. Erst die Umsetzung der Erkenntnisse wird es ermöglichen, den Umweltvorteil der Schiene wiederzugewinnen und auszubauen. |
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Überblick: Schienenverkehrsbranche will grünes Image verbessern Der sonst so außerordentlich umweltfreundliche schienengebundene Verkehr erzeugt Lärm, auf den die Bevölkerung mit zunehmender Sensibilität und abnehmendem Wohlwollen reagiert. Lärm ist der wichtigste Grund für den Widerstand der Bevölkerung gegen Neubaumaßnahmen und Kapazitätsausweitungen. Das beeinträchtigt auch Bemühungen, mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen. Dies nahm der Forschungsverbund Leiser Verkehr zum Anlass, am 29. November 2001 in Berlin den Workshop "Leiser Schienenverkehr" durchzuführen. Die wissenschaftlichen Leitung hatte Prof. Dr. Markus Hecht, Fachgebiet Schienenfahrzeuge an der TU-Berlin. Fast 80 Teilnehmer, darunter Experten von Herstellern und Betreibern und Vertreter von Betroffenen und der Politik, an der Spitze die SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Frau Rehbock-Zureich, nahmen die Gelegenheit war, die Entstehung des Schienenlärms unter dem Lärmaspekt zu analysieren und neue Wege und Potenziale zur Lärmminderung angesichts eines zunehmenden Wachstums beim Schienenverkehr zu erörtern mit dem Ziel, Schwerpunkte für weitere technische, operationelle und politische Anstrengungen abzuleiten. Die Minderung der Schienenverkehrslärms ist eine Zukunftsaufgabe; sie stellt eine Herausforderung dar, an der alle, Politiker wie Ingenieure und Manager, nach Lösungen suchen, damit die Bahn im Wettbewerb mit der Straße ihre Umweltvorteile ausbauen kann. Als wesentliche Aufgaben wurden hervorgehoben:
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Wissenschaftliche Leitung
K. Rehbock-Zureich, MdB
Ausschuss für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Öffentlich geförderte Verkehrsforschung
RD Dipl.-Ing. S. Isensee, BMBF
Entwicklung und Chancen des Schienenverkehrs unter Berücksichtigung des Lärmaspekts
Dipl.-Ing. J. Kettner, Deutsche Bahn AG
Bahnlärm aus Sicht Betroffener S. Windelberg, Bundesvereinigung gegen Schienenlärm
Schienenverkehr und Ordnungspolitik
Dr. A. Friedrich, Umweltbundesamt
Methoden und Prinzipien zur schnellen und effizienten Lärmminderung
M. Hecht
Lärmminderung bei Diesellokomotiven
Dipl.-Ing. W. Schwab, Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH.
Dipl.-Phys. K. Kämpf, Prognos AG.
Lärmminderungsprojekte im Ausland P. de Vos, AEA Technology Rail BV
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Zusammenfassung
und
Schlussfolgerungen
Dipl.-Ing.
J. Körber Lärm
ist der große Kratzer am grünen Image der Bahn
Der
Dank für diese Tagung gilt insbesondere dem Veranstalter, schließt natürlich
aber auch die Moderatorin, alle Referenten und Diskussionsredner ein. Von
einem Vertreter der Technischen Universität hätte man nicht unbedingt
erwartet, dass neben den eigentlichen Forschungsproblemen den verschiedenen
Fragen der Lärmproblematik derart breiter Raum gewidmet wird, so dass auch die
Sicht der Politik, der Bürger, der Betreiber und der Industrie zur Sprache
kommen kann. Das macht diese Tagung so besonders wertvoll. Diese
Zusammenfassung und Schlussfolgerungen können nur eine ad hoc - Stellungnahme
sein, für die eine Vorbereitung schon von der Aufgabenstellung her nicht möglich
ist. Sie basiert allein auf den Beiträgen dieses Tages. Zu Beginn ist hier Herr
Kämpf zu zitieren: Lärm ist der große Kratzer am grünen Image der Bahn. Das bringt
das Thema und damit das Problem auf den Punkt. Der
Schienenverkehr gilt in der Regel als umweltschonender Partner im landgestützten
Verkehr. Es lohnt sich - schon aus ökologischen Gründen -, ihn nachhaltig zu
unterstützen. Doch inzwischen hat "die Straße" bemerkenswert
aufgeholt. Z. B. sind die CO2-Emissionen zurückgegangen, ebenso
die Geräuschemissionen. Dies ist eine Folge von Wettbewerb und
Vorschriften. Auf der Schiene hat der Wettbewerb offiziell im Jahre 1994 begonnen.
Dieser Wettbewerb hat eine europäische Dimension. Es gibt aber auch (noch) Länder,
die bezüglich der Schiene diesen Begriff ignorieren, insbesondere im Westen
Europas. Die
Eisenbahn hat eine große Chance, wenn von einer Transportsteigerung bis ca.
60% bis zum Jahre 2015 gesprochen wird. Der derzeitige Güterverkehr auf der
Schiene soll um den Faktor 2 - 3 erhöht werden. Um dieses Ziel zu erreichen,
werden sich alle Beteiligten sehr intensiv engagieren müssen! Für
die Lärmforschung sind die Kräfte noch nicht optimal gebündelt. Die
Forschungsinstitute, die Bahnen und die Industrie haben noch kein
hinreichendes Gruppenverständnis. Das ist in anderen Branchen anders, z. B. der
Luft- und Raumfahrt. Die
Bundesregierung hat in ihrem Haushalt Geld zur Verminderung des Verkehrslärms
eingestellt, wie Frau MdB Rehbock-Zureich ausführt - allerdings nur für
Schallschutzwände. Herr de Vos weist darauf hin, dass "die Zauberwand"
allerdings noch nicht erfunden ist. Die Emissionsquellen sind das
Entscheidende! Dies zeigen vor allem die Beiträge des heutigen Tages. Auf
diesem Gebiet ist weiterzuarbeiten. In diesem Sinne ist die Initiative des
DLR, hier stellvertretend repräsentiert durch Herrn Prof. Hecht, nicht nur zu
begrüßen sondern auch zu unterstützen. Der
Beitrag von Herrn Isensee macht deutlich, dass sich auch das BMBF um die
Reduktion des Lärms an der Quelle bemüht. Diese Initiative wird ausdrücklich
begrüßt! Allerdings bietet der Verkehrsmarkt zur Zeit kaum einen Anreiz für
eine Reduzierung der Schallemission. Besonders die Industrie weist auf diesen
Punkt hin. Letztlich erwartet man das Geld von den Bahnen. Wer in diesem Fall
die "Bahnen" sind, ist etwas unscharf. Sicher ist zu unterscheiden
zwischen der Netz AG und den Betreiberbahnen. Das sind zwei Gruppen. Die Netz
AG wird zukünftig für Neuinvestition nach wie vor mit Geld vom Bund rechnen können,
die Betreiber werden es selbst verdienen müssen. Auch ist zu unterscheiden
zwischen den derzeitigen Betreibern am Markt und den noch kommenden. Wie ist die
Finanzierung aus Sicht des Gesamtsystems Rad/Schiene auf alle Beteiligten
aufzuteilen? Kann
z. B. der "Betreiber" mit dem Verkauf von Fahrkarten oder von
Tonnenkilometern das notwendige Geld für Lärmreduktionsmaßnahmen
erwirtschaften? Kann der Staat durch einseitige Verordnungen die Bahnen zusätzlich
belasten - Bahnen, die unfaire Rahmenbedingungen haben und mit diesen in den
vollen Wettbewerb zur Straße gestellt werden? Der Staat darf nicht selbst die
Eisenbahn diskriminieren. 1994 wurde in Deutschland das System Rad-Schiene zu
dem einzigen landgestützten Verkehrssystem erklärt, das seine Wegekosten zu
100% selber tragen muss. Wenn es erreicht wird, gilt ab 2003 die
Schwerverkehrsabgabe. Von 1994 bis 2003 wird die Schiene systematisch überbordet
mit Finanzierungslasten. Heute muss erneut festgestellt werden, dass der Güterverkehr
ständig zurück gegangen ist. Dem Staat nimmt man nicht ab, dass er die Schiene
wirklich stützen will, wenn er zugleich verlangt, dass nur dieser Verkehrsträger
100% seiner Wegekosten selber bezahlen soll. Der LKW-Verkehr hat erheblich
zugenommen, obwohl er reduziert werden sollte. Die freie Fahrt auf der Straße
hat insbesondere den internationalen Verkehr angezogen bei gleichzeitiger
Verdrängung des Schienenverkehrs infolge der hohen Trassenpreise. Es gibt heute
von Skandinavien nach Südeuropa Umleitungsverkehre bei der Schiene, die
Deutschland umfahren, so durch Polen, Tschechien und Österreich. Es sollen
sogar Güterwagen trajektiert worden sein, um über Belgien und Frankreich in
den Süden zu gelangen. Das ist nicht akzeptabel. Herr
Isensee hat die Kostenbarriere angesprochen. Hier könnten z. B. differenzierte
Trassenpreise Anreiz zur Verringerung des Verkehrslärms bieten. Die
EU-Richtlinien bemühen sich um neue Rahmenbedingungen, da die Regelungen z. Zt.
im europäischen Raum sehr unterschiedlich sind. Wenn allerdings die Bahnen mit
einer zusätzlichen Ausgabe von acht Milliarden DM belastet werden sollten, wird
Umweltschutz zur Existenzbedrohung. Daher ist die bei dieser Tagung deutlich
gewordenen Überlegung wichtig, die Forschung zu beschleunigen, damit das
Machbare und Sinnvolle erkannt werden kann. Kann man wirklich die Lärmemission
um 30 dB(A) reduzieren? Woher kommen die derzeitigen Grenzdaten des BMU? Wurden
diese wirklich auf Grund fundierter physikalischer Erkenntnisse gewonnen? Eines
der Ergebnisse der Forschung ist die Definition dessen, was machbar und
vertretbar ist. In
der Tat sind die im Bahnbereich Tätigen unter öffentlichen Druck geraten. Hier
ist der Beitrag von Frau Windelberg ein typisches Beispiel. Es zeigt sehr
deutlich, wie der Bürger denkt und was er erfährt. Die Fachleute dürfen sich
dem Anliegen der Bürger nicht verschließen. An dem Beitrag wird auch
deutlich, wie wichtig der Dialog zwischen den verschiedenen Interessenkreisen
ist und welche Bedeutung der Informationspolitik zukommt. Auf den verschiedenen
Ebenen ist dafür zu sorgen, dass eine redliche und angemessene
Informationspolitik die technisch wissenschaftliche Arbeit begleitet. Der Dialog
unterstützt die Erkenntnisse, was machbar und was nicht machbar ist. Auch die
Information, "die tun was", ist
zu vermitteln. Diese Tagung bietet in diesem Sinne einen wichtigen Beitrag. Das
Umweltbundesamt will Vorschriften für älteres Rollmaterial bzw. neue leisere
Fahrzeuge erarbeiten und veröffentlichen. Wenn es auch Wege zur
wettbewerbskonformen Finanzierung aufzeigt, ist dies genau das Richtige. Das würde
die Akzeptanz der Schiene - zumindest aus ökologischer Sicht - fördern. In
den einzelnen Beiträgen werden immer wieder die Wettbewerbsgegebenheiten zwischen
der Straße und der Schiene angesprochen. Besonders die Unausgewogenheit bei der
Anwendung des Verursacherproblems beschäftigt die Referenten. z. B. wird der
LKW durch eine erhebliche Quersubvention seitens des PKW entlastet. Der etwa
sechzigtausendfache Verschleiß der Straßendecke durch ein LKW-Rad im Verhältnis
zum PKW-Rad wird bei den LKW-Abgaben in keiner Weise berücksichtigt. Etwas ähnlich
Verzerrendes gibt es bei der Schiene nicht. Nun
zu den Schlussfolgerungen. In der Tat ist Lärm eine Herausforderung für alle
Beteiligten. Dieser Herausforderung müssen sich alle am Schienenverkehr Interessierten
stellen: ·
Die Forschung und Entwicklung ist
zielstrebig fortzuführen, gemeinsam und im Konsens. Die Initiative des DLR
ist ausgesprochen zu begrüßen. Es geht nicht darum, das Rad erneut zu
erfinden, im Gegenteil, es ist sicherzustellen, dass alle bisher vorliegenden
Erfahrungen mit einbezogen werden. ·
Der Schienenverkehr kommt unter
Druck. Dies sollte zur Stimulans werden. Nur mit einer konzertierten und
konstruktiven F&E Arbeit bzw. konsequenter Engineering-Arbeit kann diesem
Druck entgegnet werden. Das heute vorgetragene Beispiel für Diesellokomotiven
hat dies in besonderer Weise belegt. ·
Die öffentliche Diskussion ist zu
pflegen. Nur so wird erreicht, dass der Druck nicht übermäßig wird. Die Straße
hat zwar aufgeholt, die Bahnen sind aber immer noch bei vielen Faktoren besser,
dennoch ist der Lärm eine Schwäche und dagegen wird jetzt etwas unternommen.
Wenn dieses auch der Öffentlichkeit vermittelt wird, können Pluspunkte
gesammelt werden. ·
Es werden Modelle benötigt, um im
komplexen System Bahn die mit der Lärmreduktion
in Verbindung stehenden Kosten fair zuordnen zu können. Dies ist eine Forschungsaufgabe,
welche das BMBF heute durchaus auch zu seinen Förderungsaufgaben zählt. Es
gilt, das Gesamtoptimum zu stärken. Nicht allein Scheibenbremsen anstelle der
Klotzbremsen ist die Lösung, auch das emittierende Gleis ist mit einzubeziehen!
Wie können die Kosten für entsprechende Maßnahmen dem Netz bzw. den verschiedenen
Betreiberbahnen gerecht zugeordnet werden? ·
Die Gesamtsicht für das System
Bahn muss trotz der Privatisierung erhalten bleiben. Um eine
Trassenpreisdifferenzierung wird man auf Dauer nicht herum kommen. Dies wird zu
einem zunehmend wichtigen Element. Hier ist auch politische Diskussion
erforderlich. Die Wettbewerbsvoraussetzungen zwischen Straße und Schiene sind
zu harmonisieren. Hierbei ist nicht viel Zeit, wenn wirklich der Schienengüterverkehr
(SGV) nicht nur erhalten sondern sogar verdreifacht werden soll. Zwei
weitere Jahre unter den heutigen Bedingungen (100% Wegekosten, keine
Schwerverkehrsabgabe) sind für den SGV kaum zu verantworten. Die Forschung
zur Lärmreduktion im SGV ist nur dann sinnvoll, wenn dieser Verkehr auch eine
Zukunft hat. ·
Die Marktperspektiven sind zu
entwickeln. Marktperspektiven des Schienenverkehrs sollen der Industrie Ziele
aufzeigen, die Investitionen freisetzen bzw. rechtfertigen. In der heutigen
Situation kann die Industrie nur zurückhaltend abwarten. ·
Die europäische Harmonisierung ist
voranzutreiben. Die Interoperabilitätsbemühungen sind absolut richtig, aber
allein noch nicht hinreichend. Auch die jeweiligen nationalen gesetzlichen
Rahmen sind sehr unterschiedlich, was bei den Grenzwerten für die Lärmemission
deutlich wird. Wenn die Harmonisierung nicht kurzfristig erreicht wird, bleibt
der europäische Schienenverkehrsmarkt gespalten. Die Eisenbahn der Zukunft ist
eine europäische Bahn. Der europäische Güterverkehr bekommt Dimensionen wie
in den USA, die endlich den durchgängigen Verkehr über lange Distanzen ermöglichen.
Auch hierbei kann Lärm zu einer wichtigen Hemmschwelle werden. (Bei nationalen
Alleingängen für das eigene Rollmaterial besteht die Gefahr, dass eigene umgebaute
Fahrzeuge allmählich in das Ausland "diffundieren" und damit im
Ursprungsland nicht mehr genutzt werden können.) ·
Die Bahnen müssen die Zahl der
Lastläufe für ihre Güterwagen erhöhen. Für LKW sind mindestens 150 Lastläufe
im Jahr bekannt, für die Bahnen werden im Mittel 15 - 30 genannt. Gelingt es
z. B. durch bessere Einsatzplanungen die fünffachen Werte der LKW zu erreichen,
dürften die Preise für den Güterwagen auch um den Faktor 5 teurer sein. GPS
an Bord, wertvolle kundenspezifische Ausrüstungen und Lärmreduktionsmaßnahmen
werden dann eher bezahlbar. ·
Die Prüfung des Machbaren wird zur
wesentlichen Hilfe für den Gesetzgeber. Die Initiative des DLR sollte diesen
Gedanken besonders berücksichtigen. Für die Lärmreduktion besteht
Forschungsbedarf, dies wird in allen Vorträgen deutlich. Der Bericht über die
Umsetzung der ersten Ergebnisse auf eine Lokomotive - besonders im Hinblick
auf Gewicht und Volumen - zeigt weiteren Forschungs-, Entwicklungs- und
Engineeringbedarf. Im
Sinne der Tagung ist zu wünschen, dass die Initiative mit Nachdruck und Elan
weitergeführt wird. Die Veranstaltung hat mit der Breite der behandelten
Themen die Bedeutung des Leitthemas unterstrichen. Das Anliegen sollte durch
eine konzertierte Öffentlickeitsarbeit seitens DLR, DB Netz, Betreiberbahnen
(z. B. DB AG und VDV), Hersteller, Politik und den einschlägigen Verbänden
unterstützt werden.
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